So lautet der Titel eines Freudianischen Buchs. Der fiel mir ein, als ich den Artikel beim innovativ-in Blog las: „Liebe und Business“. Gut, daß das Thema dort aus der Tabuzone geholt wird. Die Kommentare zeigen eine schöne Vielfalt der Betrachtungen.

Mit Tabu beschäftigen wir uns hier näher:

„Tabu ist ein polynesisches Wort und hat eine zweifache Bedeutung: Einerseits heißt es: heilig, geweiht, unverletzlich – andererseits: unheimlich, gefährlich, verboten, unrein. (Das Gegenteil im polynesischen heißt soviel wie gewöhnlich, allgemein zugänglich.) Tabuvorschriften verbieten sich von selbst, sie gehen nicht auf einen Gott oder ähnliche Systeme zurück. Auch sind es keine Moralvorschriften, weil die Einreihung in ein System fehlt, es werden keine Begründungen angeboten. Wer ein Tabu übertreten hat, wird selbst Tabu.“

Was für ein Phänomen… reine Ethik vs. Moral?!

Brauchen wir Tabus, um zB Freundschaft von Liebe zu trennen? ( kann/darf man sie trennen?! Oder ist das das eigentliche Tabu?!)

Was sind Eure Tabus ?! Was Eure Totems ?! Wozu dienen sie uns und wie können wir ihnen dienen ?! Sollen und wollen wir das überhaupt ?!

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